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                     High Speed Lasertherapie:

 

              Die heilende Kraft des Lichts

 

Was ist die High Speed Lasertherapie und wofür wird sie eingesetzt?

 

Die Verwendung des Laserlichts gehört mittlerweile nicht nur in der Humanmedizin zum therapeutischen Alltag, sondern wird seit einiger Zeit zunehmend und erfolgreich in der Veterinärmedizin zur Behandlung erkrankter und verletzter Tiere eingesetzt.

Der Erfolg dieser Therapie hat mich so fasziniert, dass ich nun selbst in die Lasertherapie eingestiegen bin.

Wir arbeiten mit einem High Speed- Therapie- Hochleistungsdiodenlaser der Firma mlt,  welche sich  besonders im tiermedizinischen Bereich darauf spezialisiert hat. Der therapeutisch wirksamste Bereich für Laser-Licht, welches auch am tiefsten in den Körper eindringt, liegt zwischen 600 und 980 Nm, was wir mit unserem Dioden Laser hervorragend erreichen können.

Die Lasertherapie hat eine entzündungshemmende, wundheilungsfördernde und analgetische Wirkung und kann zur Behandlung von Wundheilungsstörungen sowie bei Erkrankungen des Bewegungsapparates (akute und chronische Gelenk-Muskulatur - und Sehnen- bzw. Sehnenscheidenentzündungen) und auch bei der Therapie und Nachbehandlung von Gelenkerkrankungen, chronischen Magen- Darmerkrankungen, Neuralgien, Fisteln, Rheuma, Bronchitis, Ekzeme usw.eingesetzt werden. Als Ursache für die positive Wirkung des Laserlichtes werden zahlreiche Effekte diskutiert. So soll die an das Gewebe abgegebene Energie neben der Erwärmung auch zu einer energetischen Anregung des Gewebes führen. Es wird vermutet,  dass dadurch biochemische Stoffwechselprozesse wie die Produktion humoraler und zellulärer Abwehrstoffe und die Freisetzung anaboler Substanzen stimuliert werden. Außerdem wird eine Steigerung der Mikrozirkulation im bestrahlten Gewebebereich induziert.

Alle Zellverbände im Körper werden erreicht und weitergeleitet, somit hat die Lasertherapie  Einwirkung auf die gesamte Zellstruktur im Körper.

Die zu behandelnden Bereiche können sich etwas erwärmen und werden nicht länger als 3-5 Minuten bestrahlt, was besonders stressfrei für die Tiere ist. Eine Behandlungsserie umfasst in der Regel ca.6-8 Anwendungen, eine Behandlung kostet zwischen 10,- und 15,- Euro, je nachdem welche bzw. wie viele Areale betroffen sind.

 

Anwendungsbereiche

 

-Bewegungsapparat:

HD, ED, OCD, Short Ulna, Arthrose, , Patellaluxation, Anrisse des  Kreuzbandes im Knie, Sehnenrisse,  Panositis, Knochenbrüche, Alterserscheinungen,

 

-Wirbelsäule+Gelenke:

Alle Arten von Wirbelsäulenblockaden (Leber-, Magen-, Milz-, Nieren-, Lungen-, Herzblock) Cauda Equina Syndrom, Spondylose,  Bandscheibenvorfälle, Verstauchungen, Knorpelschäden, Meniskus ect.                           

Bindegewebe:

 Lipome, Entzündungen, Verhärtungen, Verfettungen

 

 -Krallen: 

Krallenanrisse/-abrisse, Nagelbettentzündung

 

 -Haut:

Ekzeme, Wundheilung, Mykosen, Hot-Spots, Narben ( schlecht heilende OP Narben), Liegeschwielen, Warzen, Hautmilben, Grützbeutel ect.

 

-Immunsystem:

zur Unterstützung bei allen Infektionskrankheiten--> Borreliose, Zwingerhusten, Anaplasmose , Impfschäden u.s.w

 

 -Harnwege:    Inkontinenz

 

 -Schmerzlinderung :  allgemein

 

 -Lymphgewebe:

Fisteln, Lymphstau, Lymphknotenverhärtung,- und Entzündung

 

-Nach Operationen:

z.b. Nach Kreuzbandrissen, Patellaluxationen, Kastrationen ect.

 

Narbenentstörung

 

Energie : Meridiane, allgemeine Vitalisierung

 

Die Laserbestrahlung ist eine sanfte Behandlungsmethode, bei der das Laserlicht vitalisierend und aktivierend auf den Körper einwirkt, z.B. im Bereich der Wundheilung, der Aktivierung von Heilfeldern, der Orthopädie und der energetischen Beeinflussung.

 

Um die Schmerzfreiheit zu erhalten, ist es sinnvoll, dem Körper einmal im Quartal einen erneuten Impuls durch den Laser zu geben.

 

*Fortlaufende Laser-Seminare bei Herrn Backhaus und die Schulung zur Laserschutzbeauftragten nach der Unfallverhütungsvorschrift BGV B2 durch die Firma mlt

 

     

        Alvin ist artig ;-)

    

 

 

                       Therapieberichte:

 

          Das waren meine vierbeinigen Patienten:

 

Mein erster "Laserhund" war Maggie, ein 5-jähriges Labrador- Mädel. Ich hatte erfahren, dass sie beim Toben oft plötzlich aufjaulte. Der Tierarzt stellte schmerzhafte Bereiche im hinteren Rücken fest, eine medikamentöse Behandlung wollte die Besitzerin aber vorerst nicht.
Da Maggie übergewichtig ist, wird die Wirbelsäule ständig zu stark belastet und dies führt zu Blockaden und Rückenschmerzen bei ruckartigen Bewegungen.
Maggie wurde jede Woche einmal mit dem Laser die Wirbelsäule entlang gelasert um die Blockaden zu lösen. Bereits nach dem 4. Mal zeigten sich Erfolge. Die Besitzerin berichtete, dass Maggie wieder viel aktiver ist und sogar ihren Strick zum Spielen vorholt. Nach der 8. Behandlung war Maggie komplett schmerzfrei, sie springt und läuft nun wieder wie früher!
 

 

 

   Maggie