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2012

                                                                                                                 Juni 2012

 

Hank geht es super gut, er ist ein Muskelpaket schlechthin, hat seine gut 42 Kilo bei einer Schulterhöhe von 72 cm und ist ein ganz lieber Kerl und natürlich für jeden Quatsch zu haben, sein Blick lässt einfach jeden dahin schmelzen;-) Santy und Hank sind zusammen unschlagbar und Ergänzen sich ungemein, es macht einfach nur Spaß mit den Beiden !! Ich weiß, was anderes hättet ihr nicht erwartet;-))

Doch etwas machte mir noch ein wenig Kummer:

Hankis Stellen an der Brust verschwanden, doch sein „Lefzen- Ekzem“ bekam ich einfach nicht in den Griff…

Ich wendete mich nochmal an Backhaus  er war sich sicher, dass das Lefzenekzem von Hanks Milz kommen würde, einmal eine Milz die „zickt“ kann schnell zur „chronischen Milz „ werden meinte er und schrieb mir dann dies:

 

„Die Milz ernährt die Lippen“ (TCM); gerade beim Schäferhund oft beobachtet, falls sich die Milz nicht energetisch erholen will / kann.

Das Milz – Qi muss zusätzlich gestärkt werden, sollten die chinesischen Kräutertabletten nicht die erwünschte Wirkung zeigen, verlangen hartnäckige Fälle der chronischen Milz das Verfahren einer nativen Eigenbluttherapie und folgend die Desensibilisierung.

Dazu lohnt sich eine zusätzliche Mikroben Kur für 3 Wochen.“

Okay, ich fing an und Hank bekam die native Eigenbluttherapie, die Herr Backhaus in Absprache mit unserem  TA anordnete, dazu startete ich die Mikrobenkur.

Etwas zeitversetzt begann ich mit der Desensibilisierung, die ich, nachdem ich dafür Blut von Hank einschickte, von der römischen Villa für zu Hause bekam. Ich spritzte ihm jeden 2. Tag ein kleine Menge ins Maul, insgesamt dauert dies ca. 8 Monate.

Nach der ersten nativen Eigenbluttherapie konnte man schon erkennen, dass sich die Lefze „erholte“, nach der 6. Behandlung sollte er keine weitere mehr bekommen, seine Lefze war abgeheilt.

Es folgte eine weitere Blutabnahme und siehe da, die Dunkelfeldmikroskopie hat die Note 1 ergeben;-)))

Super Werte, Hank brauch keine Nahrungsergänzer mehr und keine weitere Eigenbluttherapie;-))

Ab und an „meldet“ sich die Lefze noch mal, doch Backhaus meinte, das sei gerade beim Schäferhund sehr hartnäckig, es könne  sich erst langfristig schließen, es wäre eine Restlokalisation.

Man darf nicht vergessen, dass sich  die „chronische Milz“ damals bei Hank mit ständigem Erbrechen, auch Fieber  und Unwohlsein und Schmerzen  äußerte , viele hätten da auf Magen / Darm / Gastritis / Pankreas getippt. Doch dass dies in eine ganz andere Richtung lief, hat uns mal wieder Backhaus mit seiner traditionellen chinesischen Medizin bewiesen. Dazu bleibt zu sagen, dass Hank ausschließlich nur mit hömöop. Medis behandelt wurde!!

 

Wir werden Hank immer weiter unter „Kontrolle“ behalten, das ist klar, ich wünsche mir nur, dass es keinen Rückfall mehr gibt!!

 

 

 

 

 

                                                                                                                Januar 2012

Mein Hanki ;-))

 

Seit ich Hank habe, hat er ca. 2 mal im Jahr immer mal wieder solche juckenden, roten Stellen auf der Haut, ab und zu auch am Maul  so offene Mundwinkel die auch einreißen, wenn er seinen „Kau“ frisst ( zeige Euch mal die Fotos davon), da ich ja immer meine Salben von Backhaus parat habe und ihn gleich damit eincreme und Santy ihm die verkrusteten Lefzen immer sauber leckt( früher machte das Benny), sind die Stellen dann binnen 2 Wochen auch weg, deshalb machte  ich mir keine großen Gedanken darum. Ich bin aber doch sehr pingelig  was meine Hunde betrifft, deshalb dachte ich mir, jetzt muss ich der „Sache“ doch mal auf den Grund gehen.

Ich ließ einen Bioresonanzallergentest bei unserem TA machen, dieser sagte als erstes, dass er solch ein Ergebnis schon lange nicht mehr gesehen hat !! Von 2 Dina Seiten mit zig versch. Austestungen über Bakterien-, Metall-, Dermatophyten -, Pestizid -, Würmer -, Insekten -, Milben -, Getreide -, Konservierungsstoff - und Nahrungsmittelgruppen  haben bei Hank nur 4 Unterpunkte reagiert;-)

Diese waren: Nickel, Schafskot, Fisch und Pilzsporen die auf dem Gras, Heu o.ä. sitzen.

Er fragte gleich, ob Hank aus einem Metallnapf (Nickel) trinkt….jaaaaa, tut er….weg damit, Keramiknapf muss her;-)

Ob es bei uns viele Schafe gibt…mhhhh gleich gegenüber liegt eine wandernde Schafsherde mit ca. 70 Tieren.

Okay, auf diese Wiese gehen wir nun nicht mehr, da er ja auch auf Schafskot reagiert. Wenn ich diese 2 Punkte schon umgehen könne, würde seine Reaktion darauf schon geringer werden.

Ich schickte die Auswertung dann doch noch zur „Abcheckung“ zu Herrn Backhaus, dieser schrieb mir zurück, dass er die Vermutung habe, dass es Leberausscheidungen wären und ich ihm mal eine Kur mit versch. altern. Medis und Nahrungsergänzer für seine Leber geben solle, es ist nicht schlimm, fast jeder Hund hat in seinem Leben Konservierungsstoffe, Antibiotika, Cortison oder andere für den Körper „giftige“ Stoffe aufgenommen, die die Leber ausleiten muss.

Das kann im Welpenalter sein oder auch erst letztes Jahr, die Leber „speichert“ dieses und dadurch können sich ab und zu solche „Leberausscheidungen“ bei dem Hund auf diese weise wie bei Hank ersichtlich machen.

Ich gab ihm diese Kur und den neuen Napf, die Stellen am Maul und am Brustkorb sind längst verheilt, gespannt bin ich nur, wann und ob diese wiederkommen………