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"Bengie von Pessels Weiden"         

geb. am 4.Juli 1998
Gestorben am 30.März 2011

 

 

 

 

Bengie kam im März 1999 zu mir , Faya war damals ein Jahr alt;-))
Er war, trotz aller üblen Nachreden was einen "roten" Cockerspaniel betraf,  ein außergewöhnlich lieber Vertreter seiner Rasse.
Benny fügte sich schnell ins Rudel ein und Faya zeigte ihm, wo der Hammer hängt....
Er ging nie ohne seine Faya aus dem Haus, war sie nicht da, bewegte er sich keinen Zentimeter vom Fleck;-))
Dies war einer der vielen Gründe, als Faya älter und schwächer wurde, dass wir uns Hank ins Rudel holten, um Benny umzuorientieren, was auch super klappte,-))
Die beiden Rüden gewöhnten sich sehr schnell aneinander und Benny liebte "seinen" Hank !!
 Fremden gegenüber war er ängstlich und zurückhaltend und wies diese kräftig,  mit einem tiefen Knurren in die Schranken;-))
Im Rudel ordnete er sich  unter und überlies anderen gerne die Führung!
Somit orientierte er sich stark an Hank und ohne ihn lief für Benny gar nichts mehr;-))
Mit Santy hatte er nix am Hut, sie war ihm zu frech und zu wild.....
Ich habe Santy einige Male korrigieren müssen, bis sie verstand, dass er keine Lust zum Spielen hatte;-)))

 



Benny erkrankte mit zwei Jahren an  Epilepsie,  wir ließen ihn in der TIHO Hannover komplett durchchecken und er lebte bis zum Schluss , Dank der richtigen Medikamente und regelmäßiger Blutüberwachung ohne Anfälle ;-))
Im Jahre 2009 bekam Benny Altersarthrose und Spondylose, als wenn das nicht schon ausreichen würde, hatte er im Oktober 2010 zwei Schlaganfälle hinzubekommen, die er Gott sei Dank sehr gut überstand.

Unser Benny hatte seit Herbst 2009 mit seiner Arthrose und Spondylose zu kämpfen, das er seit Jahren Epilepsie hatte , war  nebensächlich, da er super gut eingestellt war.
Typisch für die Arthrose ist natürlich auch das nass-kalte Wetter.
Zu Anfang haben wir die Schmerz-Entzündungshemmenden Tabletten noch sporadisch geben können, aber irgendwann reichte dies nicht mehr aus und er bekam sie als Dauermedikamentation. Weiterhin bekam er seine Nahrungsergänzer und hömöop. Mittelchen beides nach  TA Backhaus.
Zuerst konnte er die Treppen im Haus noch steigen, doch nach und nach ging das auch nicht mehr, wir trugen ihn hoch und runter.
Es fing damit an, dass er nicht mehr die „großen“ Runden mitlaufen konnte, er humpelte auf halber Strecke und wir trugen ihn teilweise nach Hause. Nach langem Liegen konnte er nur erschwert Aufstehen und auch das „auf`s Sofa“ steigen ließ nach..
Er bekam eine Magnetfeldtherapie und ich versuchte alles, um ihn das Leben so schmerzfrei wie möglich zu machen.
Im Septemberurlaub 2010 an der See, hat er sich sehr wohl gefühlt und genoss das Laufen am Strand.

Kurz darauf und völlig unerwartet erlitt er einen Schlaganfall!!
Trotzdem wir sofort handelten und zum TA fuhren, hat ihn dies um längen zurückgeworfen!!
Seine Motorik funktionierte nicht mehr, er ist auf einem Auge fast blind geblieben und sein Kopf war total schief…
 

 

Er konnte nicht mehr alleine aufstehen geschweige denn selbstständig gehen.
Ich sah für ihn nach einer Woche eigentlich keine Chance und Poldy und ich entschlossen uns, ihn zu erlösen…
Wir nahmen uns vor, noch eine weitere Woche zu warten und ich kontaktete mit Backhaus.
Es glaubte niemand, aber Bengie kam nach und nach ins „Leben“ zurück.
Er bekam eine Reihe an Blutverdünnenden Medis und Heilpilze und man konnte förmlich zusehen, wie er wieder „normal“ wurde ,-))
 
Der frühe Wintereinbruch Anfang Dezember 2010 nahm uns jegliche Freude an der Genesung des Schlaganfalls von Benny.
Er humpelte so stark( seine Schulter steckt auch voll Arthrose), das ich mittlerweile am Level des möglichen Stand, was meine Schmerzmedis betraf…
Ich telefonierte erneut mit der „Römischen Villa“ (Backhaus) und bat um Rat. Es wurden mir weitere alternative Medikamente verordnet für Benny, die aber nicht den erhofften Erfolg brachten.
Das letzte Telefonat mit einem TA der römischen Villa sollte die komplette damalige Situation verändern!!!!!!!!!!
Als letzten Ausweg wurde Benny eine Lasertherapie verordnet.
Man oh man dachte ich, jetzt fangen die komplett an zu spinnen, der Hund wurde 13 Jahre alt !!!
Ich natürlich blond und blöd und keine Ahnung von Lasertherapien sagte dem TA, das ich hier keinen kenne der das hat oder gar anwendet!!
Kurze Zeit später bekam ich einen Anruf der römischen Villa mit einer Adresse eines TA in Wolfenbüttel, der diese Behandlungsmethoden anwendet.
Sofort vereinbarte ich einen Termin und fuhr zwei Tage später mit Benny dort hin.
Die Welt ist so klein sage ich Euch, ausgerechnet dieser TA, der noch nicht allzu lange diese Praxis dort betreibt, kennt den Backhaus !!!!!!!!!!!!!! Er telefonierte mit der Römischen Villa und somit wurden die Weichen für Bennys Behandlungsplan gestellt.

 

 


Er bekam insgesamt 8 Laserbehandlungen und jetzt der „Brüller“, nach der 2ten Sitzung rannte er wie ein junger Hund !!!!!!!!!!!! Meine gesamte Familie, Freunde sowie Hundeplatzkollegen konnten es kaum glauben, wenn sie es nicht selbst gesehen hätten!!


Benny ging wieder mit in den Wald, holte seinen Dummy, suchte im Garten, wollte auf`s Sofa hoch usw.!! Es ist für mich immer noch unfassbar, was diese Lasertherapie bewirkt hatte!
Der TA untersuchte natürlich den Benny komplett und fragte mich nach seinem dicken Leib.
Ich sagte ihm, dass er eine vergrößerte Leber hätte, wegen der Medikamente die er seit jungen Jahren schon nehmen müsse. Er schlug einen Ultraschall vor.
Das Ergebnis war alles andere als positiv…
Er hatte einen Milztumor und einen Gallentumor, diese ist auch noch ums vielfache vergrößert gewesen, die Leber hatte lauter kleine Knoten, es war inoperabel. Wir versuchten natürlich durch die entsprechenden alternativen Heilmethoden das ganze zu stoppen bzw. rauszuzögern.

Hätte man schon eher festgestellt, dass er diese Tumore hat, hätte man evtl. noch operieren können, doch das war nun zu spät.
Es gab Tage, da mochte er nicht fressen, kein Wunder bei den Symptomen, die sich durch diese Krankheit rausstellen.
Das wichtigste damals war, das er keine schmerzen hatte und gut laufen konnte.
Die Lebensfreude konnte man ihm tagtäglich ansehen,
es ist ein wunder, das er nach dieser ganzen Odyssee überhaupt noch lebte.
Wir freuten uns über jeden Tag, den er noch bei uns bleiben durfte!
Als Abschluss bleibt zu sagen, dass dieser Heilerfolg ohne ein gesundes „lebendiges“ Fütterungsmanagement  nicht möglich gewesen wäre!!!!

Ein halbes Jahr später hat die Krankheit gesiegt, Benny wollte nicht mehr Fressen und lag nur noch in seinem Korb, nach vielen Besuchen bei unserem Tierarzt mit Infusionen etc. haben wir uns entschlossen, Benny gehen zu lassen.

Machs gut mein kleiner Mann, du fehlst!!!!!!!!!!!!!!!!